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Solidarität ist Zukunft - Aktion zum 1. Mai 2021

Das DGB Haus der Jugend plant eine Streetart-Aktion zum Tag der Arbeit.

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Gelsenkirchen gedenkt der in der Corona-Pandemie Verstorbenen

Gedenktag am Sonntag / Oberbürgermeisterin Karin Welge lädt Bürgerinnen und Bürger ein, Kerzen in ihre Fenster zu stellen

GE. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bundesweit zu einem Gedenktag am Sonntag, 18. April, aufgerufen, um der Menschen zu gedenken, die an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben sind. Gelsenkirchen beklagt den Tod von über 360 Bürgerinnen und Bürgern.
Als Zeichen der Trauer werden am Gedenktag an allen städtischen Gebäuden die Bundes-, die Landes- und die Stadtflagge auf Halbmast gesetzt. Im Musiktheater im Revier werden Kerzen brennen, um an die Verstorbenen zu erinnern und ihren Angehörigen Trost zu spenden.
„Für jeden unserer verstorbenen Mitbürgerinnen und Mitbürger werden wir im Musiktheater eine Kerze aufstellen. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener am Sonntag bei Einbruch der Dunkelheit in ihren Fenstern ebenfalls Kerzen entzünden würden. So wollen wir alle der Verstorbenen gedenken und mit denen fühlen, die den Verlust eines lieben Menschen betrauern müssen“, lädt Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Karin Welge zur Teilnahme am Gedenktag ein.
Stadt Gelsenkirchen und das Musiktheater im Revier haben für diesen Tag ein gemeinsames Gedenkvideo produziert - mit einem musikalischen Beitrag von GMD Rasmus Baumann am Klavier und den MiR-Sängerinnen und –Sängern Christa Platzer, Piotr Prochera, Sebastian Schiller und Anke Sieloff sowie einigen gedenkenden Worte von Oberbürgermeisterin Karin Welge.
Das Video wird auf der Internetseite www.gelsenkirchen.de sowie den Social Media-Kanälen der Stadt ab 12 Uhr zu sehen sein.
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AWO - Ostergrüße an Alltaghshelden

Die interkulturellen AWO-Fachdienste bedanken sich mit selbst gebastelten Oster-Karten bei Menschen, die in der Corona-Krise unserer Gesellschaft helfen.

Gemeinsam mit Nachbarn, Geflüchteten, Neu-Zugewanderten, Ehrenamtlern und Mitarbeitern sind in den interkulturellen AWO-Quartierszentren in Rotthausen und Feldmark hunderte Karten entstanden, die als Zeichen der Dankbarkeit für ihren Einsatz an die Alltagshelden überreicht wurden.